Wenn Sie eine Markendesign-Lieferung erhalten, feiern Sie nicht voreilig — die Checkliste zu prüfen ist sinnvoller. Ein brauchbares Asset sollte mindestens enthalten: Haupt-, Negativ- und vereinfachte Logo-Versionen; ein klares Farbsystem (mit Werten); Typo-Vorgaben (je eine für Überschriften und Fließtext, mit Lizenzhinweisen); Icons oder Hilfsgrafiken; Basis-Materialien wie Visitenkarten und Briefpapier; Social-Media-Avatar- und Cover-Vorlagen; Verpackungs- oder Etiketten-Design; sowie eine Marken-Richtlinie, die all das klar festhält.
Fehlt ein Baustein, stockt die spätere Nutzung. Ohne Schriftlizenz etwa besteht Compliance-Risiko bei kommerzieller Nutzung; ohne Social-Vorlage muss Operatoren jedes Mal neu layouten. Der Sinn der Checkliste ist, Lücken vor der Abnahme zu finden, nicht erst nach dem Launch, wenn sie sich nicht mehr schließen lassen.
Wir bieten Marken-Visuelles Design aus einer Hand — von Logo und VI bis Verpackung und Social-Media-Vorlagen — und unterstützen zudem mit einer kostenlosen Diagnose, um die Assets zu identifizieren, die Ihnen am meisten fehlen.
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